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Top & Flop März

Unsere Highlights des Monats

Und wieder gibt es von uns die Top und Flop des Monats statt einem Lesemonat und ich bin diesmal auch ganz froh darüber denn ich habe irgendwie ziemlich viel gelesen 😀
Allerdings wird die Auswahl nun auch echt schwer.

Feral Moon – Asuka Lionera

Feral Moon 1 war für mich auf jeden Fall ein Highlight in diesem Monat. Ich fand die Charaktere unheimlich toll und auch die Idee der Geschichte. Ash ist ein sehr interessanter Charakter und scheint einiges an sich zu haben dass es noch zu entdecken gilt. Zusammen mit Scarlet ergeben sich wunderbar aufgeladene Momente und das Buch endet mit einem ziemlich gemeinen Cliffhanger 😉

Academy of Shapeshifters – Amber Auburn

Besondere Menschen die sich in Tiere verwandeln können? Ich bin dabei! Die Academy habe ich mir zwar etwas anders vorgestellt aber die Autorin hat hier eine wirklich tolle und spannende Reihe ins Leben gerufen!

Grisha 1 – Leigh Bardugo

Es ist kein Geheimnis mehr dass ich Leigh Bardugo liebe und das zu Recht. Dieser Schreibstil nimmt mich einfach immer wieder mit auf ihre Abenteuer und es braucht nur wenige Seiten um ich in ihren Bann zu schlagen. Auch hier war ich wieder hin und weg und muss baldmöglichst de zweiten Band lesen.

Die andere Frau – Michael Robotham

Auch dieses Buch zähle ich mit zu den Tops denn ich verfolge die Reihe schon länger und habe mich sehr auf den aktuellen Band gefreut. Ich wurde nicht enttäuscht. Es war wieder spannend und unvorhersehbar!

Mortal Engines – Philip Reeve

Ok, also das war definitiv ein Flop für mich. Ich hatte ja schon nicht allzu große Erwartungen auch wenn ich sehr gespannt war aber was war das denn bitte?
Ein Protagonist der sich mit 15 einnässt? Ja ok, wer weiß wie es uns in solch Situationen gehen würde aber deswegen darf es im Fantasy Buch dennoch etwas heldenhafter zugehen. Harry Potter war jünger und musste schon im ersten Teil Voldemort entgegen treten und er hat sich nicht die Hose nass gemacht.
Allgemein hatte ich fast das gesamte Buch über das Gefühl der Protagonist sei 12 obwohl er 15 sein sollte.

Die anderen Charaktere waren ja ok aber das hat das Ruder nicht mehr rum gerissen. So interessant das Thema auch war, es fehlte sehr viel an der Umsetzung.

Ansonsten gab es bei mir keine weiteren Flops 🙂 Weiter geht es mit Liv 🙂

Redwood Love – Es beginnt mit einem Kuss – Kelly Moran

Nachdem ich denen 1. Band von Redwood Love ja bereits geliebt habe, war es keine große Überraschung das auch der 2. Band einfach genial war. Die Charaktere waren, auch wie bereits „Es beginnt mit einem Blick“, wirklich toll. Ich konnte mich sofort in die Charaktere hineinversetzen und bin einfach ein riesen Fan von dieser ganzen Stadt und ihren Bewohnern, auch wenn diese manchmal sehr speziell sein können. Der Schreibstil war angenehm, weshalb ich super im Buch voran gekommen bin.

Mortal Instruments – The Grapic Novel – Casandra Clare & Casandra Jean

Oh ja! Ihr hab richtig gelesen… Es gibt einen Graphic Novel zu der Shadowhunter Reihe von Casandra Clare, die zusammen mit Casandra Jean beschlossen hat, unsere Comic-Herzen etwas höher schlagen zu lassen. Die Zeichnungen sind schlicht, aber trotzdem wirklich toll anzusehen, auch geschrieben ist alles super… nur gibt es das Ganze leider aktuell noch nicht auf Deutsch und somit muss man in den saueren Apfel beißen und auf englisch lesen. Obwohl ich das bisher nicht gemacht habe, muss ich aber zugeben, dass ich wunderbar voran gekommen bin und nach kurzer Zeit den 1. Teil schon beendet hab. Wer also die Shadowhunter Reihe liebt, sollte sich den Graphic Novel nicht entgehen lassen.

Das Reich der sieben Höfe – Frost und Mondlicht – Sarah J. Maas

Jetzt mal im Ernst – hierfür braucht ihr doch nicht wirklich eine Bewertung, oder? Wir wissen ALLE! jeder von uns der bereits etwas von Sarah J. Maas gelesen hat, dass dieses Buch einfach der Wahnsinn sein muss… und das ist es auch. Ob es eins meiner Jahreshighlights wird? Definitiv. Der 4. Band der Reihe um Feyre, Rhysand und Prythian war zwar nicht so aktionreich wie die Vorgänger, aber trotzdem eine wundervolle Fortsetzung der Reihe.

Tausend Teile meines Herzens – Colleen Hoover

Colleen Hoover hat es auch hier mal wieder geschafft, ein wichtiges Thema in eine tolle Geschichte, mit lauter liebenswürdigen, aber chaotischen Charakteren zu packen. Mir hat zwar etwas die „Tiefe“ gefehlt, denn ich hätte mir gewünscht, dass sie auf das Thema etwas mehr eingeht, genauere Infos gibt usw., aber Alles in Allem fand ich es trotzdem ein gelungenes Buch, dass ich nur weiterempfehlen kann.

Mortal Engines – Philip Reeve

Meine Erwartungen an das Buch waren ziemlich groß, da man es in letzter Zeit sehr häufig bei Instagram gesehen hat und mir der Klappentext auch sehr zugesagt hat, allerdings muss ich sagen – es war so gar nicht meins.

Die Charaktere waren zwar soweit okay, aber ich bin mit keinem so richtig warm geworden. Bei Hesta hat mir einiges gefehlt und ich fand es schrecklich, dass sie ständig „hässlich“ oder ähnliches genannt wurde.

Bei Tom hatte ich so meine Probleme ihn überhaupt ernst zu nehmen, denn er war zwar „erst“ 15, kam mir aber eher wie 12, wenn überhaupt so alt rüber. Er war zu naiv, hat sich in der kompletten Geschichte, bis auf vielleicht einwenig im letzten Kapitel, nicht weiterentwickelt und ging mir ehrlich gesagt etwas auf die Nerven.

Rückblickend hatte die Story für mich wirklich total Potential, aber ich hätte mir wirklich andere Charaktere gewünscht, auch wäre es mir lieber gewesen, wenn man bestimmte Chraktere wie z.B. Hesta einfach besser kennenlernt.


Das war’s dann auch von mir. Mehr Flops gab es nicht und alle guten Bücher aufzuschreiben, würde etwas lange Dauern.

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